Landen Ihre E-Mails im Spam?
Meistens liegt es an drei Einträgen im DNS, die niemand mehr angefasst hat, seit vor zwei Jahren ein Newsletterwerkzeug dazukam. Die Prüfung liest sie aus und sagt auf Deutsch, was davon klemmt.
Ohne Anmeldung, das vollständige Ergebnis sofort auf dem Schirm.
So sieht ein Befund aus
SPF überschreitet zehn DNS-Abfragen
v=spf1 include:spf.protection.outlook.com include:_spf.google.com include:servers.mcsv.net include:sendgrid.net ~all
12 von 10 erlaubten DNS-Abfragen
Der Empfänger bricht mit PermError ab. SPF gilt als nicht bestanden, für alle Absender gleichzeitig, obwohl jeder einzelne Anbieter richtig eingetragen ist.
16 Fehlerbilder werden geprüft, aus SPF, DKIM, DMARC und dem Empfang.
Die Empfänger sind strenger geworden, die Einträge nicht mitgewachsen
- Seit Februar 2024
- Google und Yahoo verlangen von jedem Absender mindestens SPF oder DKIM. Wer beides nicht hat, landet im Spamordner.
- Seit dem 5. Mai 2025
- Microsoft lehnt Nachrichten an outlook.com, hotmail.com und live.com ab, wenn der Absender mehr als 5.000 Nachrichten am Tag schickt und DMARC fehlt.
- Bei Zahlungsverzug
- Wer eine Rechnung per Mail schickt, muss im Streitfall den Zugang beim Empfänger belegen, nicht bloß den Versand. Eine Rechnung im Spamordner ist keine zugestellte Rechnung.
Der unangenehme Teil daran: Nichts davon meldet sich bei Ihnen. Sie merken es, wenn ein Kunde beiläufig sagt, er habe nichts bekommen.
Es gibt kostenlose Prüfseiten. Wofür die taugen und wofür nicht
MXToolbox und die Werkzeuge der großen Anbieter lesen dieselben Einträge und kosten nichts. Für einen einmaligen Blick reichen sie aus, und wer sie kennt, braucht uns dafür nicht.
| Fall | Kostenlose Prüfseite | zustellwache |
|---|---|---|
| Einmal nachsehen | Reicht aus | Reicht ebenfalls, auf Deutsch |
| Befund verstehen | Englisch, oft nur die Rohdaten und ein Fehlercode | Deutsch, mit der Folge und den Schritten zur Behebung |
| Merken, wenn jemand den Eintrag ändert | Nicht vorgesehen | Tägliche Prüfung, Nachricht bei Veränderung |
| Mehrere Domains betreuen | Je Domain von Hand | 25 Domains für 39 Euro im Monat |
| Preis der bezahlten Anbieter | dmarcian ab 19 Dollar für eine Domain, EasyDMARC ab 39,99 Dollar für fünf | 12 Euro für fünf Domains |
Was es kostet
Die Prüfung bleibt kostenlos und vollständig. Bezahlt wird dafür, dass jeden Tag jemand nachsieht.
Prüfung
Für alle, die einmal nachsehen wollen.
0 Euro im Monat
- Vollständige Prüfung, ohne Anmeldung
- Jeder Befund auf Deutsch erklärt
- Mit den Schritten zur Behebung
Am häufigsten gebucht
Betrieb
Für einen Betrieb mit eigener Domain und mehreren Versandwerkzeugen.
12 Euro im Monat, netto
- 5 Domains
- Tägliche Prüfung
- Nachricht, sobald sich ein Befund ändert
- Verlauf der letzten 90 Tage
Agentur
Für alle, die Domains für andere betreuen.
39 Euro im Monat, netto
- 25 Domains
- Tägliche Prüfung
- Nachricht, sobald sich ein Befund ändert
- Verlauf der letzten 90 Tage
Wofür zustellwache nicht taugt
Geprüft werden Einträge im DNS. Das ist die Schicht, auf der die meisten Zustellprobleme entstehen, aber es ist nicht die einzige.
- Ob eine einzelne Nachricht ankommt, sagt die Prüfung nicht. Dafür zählen zusätzlich der Ruf der versendenden Server, der Inhalt und die Empfängerseite. Wer über eine geliehene IP-Adresse versendet, an der sich andere die Finger verbrannt haben, hat ein anderes Problem als ein fehlendes DKIM.
- Bei DKIM kann die Prüfung von außen irren. Die Kennung des Schlüssels wählt der Versanddienst, sie steht nirgends im DNS und lässt sich nicht aufzählen. Geprüft werden die Kennungen der geläufigen Anbieter. Ein negatives Ergebnis heißt deshalb: unter diesen nichts gefunden.
- Die DMARC-Berichte werten wir noch nicht aus. Die täglichen Sammelberichte der Empfänger zeigen, welche Server tatsächlich in Ihrem Namen versenden. Das ist der nächste Baustein und heute nicht enthalten.